Tacker

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Ein 150ger Tacker von Heckler&Koch, Kaliber 12,5. Oben links im gesichterten Zustand, auch Trockenschuss- oder Papiermodus genannt. Daneben in feuerbereiter Haltung. Auf dem unteren Bild mit herausgezogenem Magazin, was satte 150 Schuss fassen kann.
Ein 150ger Tacker von Heckler&Koch, Kaliber 12,5. Oben links im gesichterten Zustand, auch Trockenschuss- oder Papiermodus genannt. Daneben in feuerbereiter Haltung. Auf dem unteren Bild mit herausgezogenem Magazin, was satte 150 Schuss fassen kann.

Der Tacker ist eine der ersten von Heckler&Koch produzierten Handfeuerwaffen. Als üblicher Gebrauchsgegenstand im Büro getarnt sollte er ursprünglich die Sekundärwaffe von James Bond sein. Heckler&Koch verkauften das Patent leider sehr früh, was die Vielfalt an Konkurrenzprodukten erklärt.

Heutzutage sind die wenigsten Tacker von Heckler&Koch, die Produktion wurde 1975 eingestellt. Das einzige, was heute noch an den Tackererfinder Heckler&Koch erinnert ist die einheitliche 12,5mm Munition (siehe unterstes Bild).

[Bearbeiten] Andere Form

Einheitliche Munitionsstreifen. 12,5mm á 50 Schuss.
Einheitliche Munitionsstreifen. 12,5mm á 50 Schuss.

John G.G. Tacker war ein berühmter Cowboy im späten 20. Jahrhundert, der vorwiegend im mittlerer Westen sein Unwesen trieb. Berüchtigt als Halsabschneider, Pistolero und Entjungferer. Starb letztlich an einer, durch Krebs verursachten, Ohrblutung.

Er war der Erfinder der nach ihm benannten Hochgesschwindigkeits-Klammer-Maschine, die heutzutage hauptsächlich zum operativen Hintern zutackern verwendet wird.

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